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	<title>heig.de &#187; VMWare</title>
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	<description>digital life by Gregor Kulikowski</description>
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		<title>[UPDATE2] vSphere 4 VMWare Tools zerschießt msvcp71.dll</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gk</dc:creator>
				<category><![CDATA[.off topic]]></category>
		<category><![CDATA[failed]]></category>
		<category><![CDATA[msvcp71.dll]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>
		<category><![CDATA[vSphere 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Upgrade von VI3.5 auf vSphere 4 letzte Nacht ist uns aufgefallen, dass die automatische Installaten/Upgrade der VMWare Tools einige Macken hat. Unter anderem löscht der Installer die msvcp71.dll aus dem System32-Verzeichniss. Für Datev Kunden ist dies sehr unvorteilhaft, da 90% der Programme darauf aufsetzten. Eine Reparaturistallation des &#8220;Installationspacketes&#8221; behebt das Problem. Laut der VMWare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Upgrade von VI3.5 auf vSphere 4 letzte Nacht ist uns aufgefallen, dass die automatische Installaten/Upgrade der VMWare Tools einige Macken hat. Unter anderem löscht der Installer die msvcp71.dll aus dem System32-Verzeichniss. Für Datev Kunden ist dies sehr unvorteilhaft, da 90% der Programme darauf aufsetzten. Eine Reparaturistallation des &#8220;Installationspacketes&#8221; behebt das Problem. Laut der <a title="VMWare Communities" href="http://communities.vmware.com/thread/214583" target="_self">VMWare Community</a> kann man die msvcp71.dll auch von einem nicht aktualisiertem System einfach wieder ins System32 Verzeichniss kopieren.</p>
<p><strong>[UPDATE1]</strong><br />
Weitere, von dem Problem betroffene Applikationen:</p>
<ul>
<li>Microsoft SQL Server</li>
<li>Symantec pcAnywhere</li>
<li>Symantec Antivirus</li>
<li>Adobe Acrobat Reader</li>
</ul>
<p>Die msvcp71.dll ist auch auf der VMWare Tools CD (Windows.iso, wird gemountet wenn man die Tools installiert) unter folgendem Pfad zu finden:</p>
<p>&lt;cdrom drive&gt;\program files\VMware\VMware Tools\</p>
<p><strong>[/UPDATE1]</strong></p>
<p><strong>[UPDATE2]</strong></p>
<p>Laut <a href="http://communities.vmware.com/message/1363520#1363520">http://communities.vmware.com/message/1363520#1363520</a> gibt es eine Möglichkeit dieses Problem zu umgehen. Ich muss gestehen, diese Möglichkeit ist nicht schön, aber vielleicht nützlich:</p>
<p>chjones behauptet u.a. die msvcp71.dll wurde nicht angefasst wenn man folgendes beachtet:</p>
<ul>
<li>die automatische Aktualisierung der Tools aktivieren</li>
<li>VMs NICHT mit VMotion auf einen vSphere 4 Host migrieren</li>
<li>VMs herunterfahren und auf einem vSphere 4 Host neu booten</li>
</ul>
<p>BTW, VMWare hat diesen Bug erkannt. Er soll in vSphere 4 Update 1 behoben werden. U1 erscheint voraussichtlich erst im November 09. Anscheinend sollte man genau wie bei M$ bis zum ersten ServicePack warten <img src='http://heig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>[/UPDATE2]</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vSphere 4 vHardware Upgrade und Windows Server 2008: Festplatten offline</title>
		<link>http://heig.de/2009/07/vsphere-4-vhardware-upgrade-und-windows-server-2008-festplatten-offline/</link>
		<comments>http://heig.de/2009/07/vsphere-4-vhardware-upgrade-und-windows-server-2008-festplatten-offline/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gk</dc:creator>
				<category><![CDATA[.off topic]]></category>
		<category><![CDATA[failed]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>
		<category><![CDATA[vSphere 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird bei einer Windows Server 2008 virtuellen Maschine die virtuelle Hardware von Version 4 (VI3) auf Version 7 (vSphere 4) upgegraded werden alle virtuellen Festplatten außer c:\ im Windows Diskmanager (Start-&#62;Ausführen-&#62;diskmgmt.msc) als &#8216;offline&#8217; gekennzeichnet und sind nicht verfügbar. Dieser Effekt tritt nur bei virtuellen Maschinen mit mehr als einer virtuellen Festplatte auf.
Das Problem kann behoben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird bei einer Windows Server 2008 virtuellen Maschine die virtuelle Hardware von Version 4 (VI3) auf Version 7 (vSphere 4) upgegraded werden alle virtuellen Festplatten außer c:\ im Windows Diskmanager (Start-&gt;Ausführen-&gt;diskmgmt.msc) als &#8216;offline&#8217; gekennzeichnet und sind nicht verfügbar. Dieser Effekt tritt nur bei virtuellen Maschinen mit mehr als einer virtuellen Festplatte auf.</p>
<p>Das Problem kann behoben werden, indem man die zusätzlichen Festplatten im Diskmanager wieder &#8216;online&#8217; schaltet und die VM neu startet. Der Bug wurde mir gerade von VMWare bestätigt &#8211; es wird an einer Lösung gearbeitet!</p>
<p>Die Ursache ist anscheinend der Austausch des virtuellen Festplattencontrollers. Windows sieht diese Festplatten als &#8220;neu&#8221; an und bindet sie nicht automatisch wieder ins System ein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Menschliches Versagen Zwischen Physikalischen Und Virtuellen Welten</title>
		<link>http://heig.de/2009/04/menschliches-versagen-zwischen-physikalischen-und-virtuellen-welten/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gk</dc:creator>
				<category><![CDATA[.off topic]]></category>
		<category><![CDATA[converter]]></category>
		<category><![CDATA[failed]]></category>
		<category><![CDATA[multi boot system]]></category>
		<category><![CDATA[P2V]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Mittwoch Abend, 17Uhr und es steht eine &#8220;Physical 2 Virtual&#8221;, P2V-Migration vor der Tür. Das zu migrierende Objekt ist ein sehr in die Jahre gekommener Windows 2000 Server. Seit mehr als fünf Jahren stellt dieser seine Dienste als Domain-File-Druck-Mail-Universal-Server zur Verfügung. Bevor das System in Rente geschickt wird, soll es für die Migration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Mittwoch Abend, 17Uhr und es steht eine &#8220;Physical 2 Virtual&#8221;, P2V-Migration vor der Tür. Das zu migrierende Objekt ist ein sehr in die Jahre gekommener Windows 2000 Server. Seit mehr als fünf Jahren stellt dieser seine Dienste als Domain-File-Druck-Mail-Universal-Server zur Verfügung. Bevor das System in Rente geschickt wird, soll es für die Migration der Domain, Programme, Mails und Daten in einer virtuellen Maschine auf einem VMWare ESXi verfügbar sein.</p>
<p><span id="more-141"></span>Der Hintergrund alle Systeme zuerst in virtuellen Maschinen abzubilden ist hauptsächlich die Möglichkeit, in wenigen Sekunden Snapshots anzufertigen und bei Bedarf wiederherzustellen. Man friert sozusagen das Komplettsystem &#8211; alte Server und neue Server &#8211; vor jeder Daten- und Programmmigration ein und kann, falls etwas schief geht, einen konsistenten Zustand wiederherstellen.</p>
<p>Ein Hot-Convert mit dem VMWare Converter eines Windows 2000 Domain Controllers birgt jedoch laut VMWare einige Risiken, wie zum Beispiel <a title="P2V'd Windows 2000 Domain Controller NTFRS issue." href="http://communities.vmware.com/message/299776" target="_blank">diese hier</a>. Obwohl es in den meißten Fällen gut geht, haben wir uns für die Cold-Convert Boot CD entschieden. Diese Boot-CD ist Teil des VMware vCenter Converter Enterprise, der im <a title="VMware vCenter Converter" href="http://www.vmware.com/products/converter/get.html" target="_blank">vCenter Server integriert ist</a> und leider nicht kostenlos zum Download verfügbar ist. Die Boot-CD startet eine <a title="Microsoft Windows PE - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WinPE" target="_blank">Windows PE Umgebung</a> in welcehr der normale P2V-Converter, alle im Rechner verfügbaren Festplatten konviertiert.</p>
<p>Die Migration selber dauerte ca. 80 Minuten für 90GB an Daten. Dank aller Vorsichtsmaßnahmen (Cold Convert usw.) startete der alte Server in der VM tadellos. Alle Programme und Datenbanken funktionierten&#8230; bis wir einen Client-PC eingeschaltet haben.</p>
<blockquote><p>Sie konnten nicht angemeldet werden.<br />
Überprüfen Sie Benutzernamen und Domain und geben Sie das Kennwort ein&#8230;.</p></blockquote>
<p>Kein einziger Client-PC konnte sich an der Domäne anmelden &#8211; das Eventlog am Server meldete das Computerkonto HOSTNAME$ versuche sich mit einem abgelaufenen Computerkennwort anzumelden. WTF?! Um mittlerweile 21Uhr haben wir den Entschluss gefasst, das trotz diverser Rettungsmaßnahmen die VM unbrauchbar war und wir die alte, physikalische Kiste wieder angeschmissen haben.</p>
<p>Es drängte sich die Frage auf, was schief gegangen ist. Nach näherer Analyse des Servers, musste ich feststellen, dass im Server zwei RAID1 &#8211; Laufwerke vorhanden waren. BEIDE Laufwerke hatten jeweils eine aktive Partition mit einem Windows Ordner&#8230; Warum?</p>
<p>Es stellte sich heraus, dass die Festplattenkapazität in dem Server vor einigen Jahren zur Neige ging und größere Platten eingebaut wurden. Alle Partitionen wurden dem alten, kleinen RAID1 auf ein neues, größeres RAID1 geklont und das neue RAID1 wurde im BIOS als erstes Boot-Device eingetragen. Das alte RAID wurde jedoch nie aufgelößt und dümpelte in dem Server vor sich hin. Und genau das wurde uns bei der P2V-Migration zum Verhängnis. Da keiner daran gedacht hatte, dass mehrere bootbare Partitionen vorliegen, habe ich bei der P2V-Migration den Punkt &#8220;Alle Festplatten konvertieren und Größen beibehalten&#8221; gewählt. Gesagt, getan. Der Converter fand zwei aktive Partitionen vor und stand wahrscheinlich vor der Entscheidung welche er als Systempartition bevorzugt. Er bediente sich der erst-besten: Das alte, kleine RAID hatte die LUN0:0 und das neue, Produktivsystem die LUN0:1. Fälschlicher Weise wurde nun ide LUN0:0 als Systempartition erkannt, für die VM mit Treibern vorbereitet und gestartet.</p>
<p>Plötzlich wurde uns klar, das wir nach der ersten Konvertierung mehrere Stunden an einem ca. 2 Jahre alten System herumgedoktort haben und uns wunderten warum die Clients sich nicht anmelden. Keinem war aufgefallen, dass es garnicht das aktuelle System war. <span style="text-decoration: underline;">*FAILED*</span> Das Resultat waren über fünf Stunden verlorene Arbeit, eine steile Lernkurve und am nächsten Tag eine erneute Spätschicht <img src='http://heig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also vorsicht bei der der P2V-Migration von Multi-Boot-Systemen, deren Boot-Reihenfolge im BIOS eingestellt wird. Die Cold-Convert CD bereitet lediglich die niedrigste LUN mit einem Systemverzeichnis für die virtuelle Maschine vor. Die Bootreihenfolge lässt sich, analog zum echten BIOS, auch im virtuellen BIOS einstellen, jedoch fehlen in den anderen Partitionen die notwendigen Treiber für die VM (zumindest bei Win2k).</p>
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