Apr 26

In der Theorie…
…ist die Datenbankgröße bei einem MS-SQL Express auf 4Gb begrenzt

In der Praxis…
…kann der SQL-Server schon bei 3,6Gb Datenbankgröße den Dienst verweigern

In der Theorie…
…sollte die Anwendersoftware vorher eine Warnung ausgeben

In der Praxis…
…liegt der Schwellenwert für die Warnung bei 3,8Gb

In der Theorie…
…sollte die Fehlermeldung lauten: “Die Datenbank ist zu groß”

In der Praxis…
…lautet sie: “Die Datenbank ist defekt, spielen Sie eine Sicherung ein”

In der Theorie…
…Kann man sich an die Hotline wenden und das Problem in 10min beheben

In der Praxis…
…hat es zwei Stunden gedauert

In der Theorie…
…sollte der Einsatz nur 15 Minuten dauern

In der Praxis…
…waren es 3 Stunden

In der Theorie…
…liegen Theorie und Praxis weit auseinander

In der Praxis…
…kann ich das nur bestätigen.

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Sep 19

61 x 10864€? Ein Schnäppchen!

Wucherzins ;)

Wucherzins ;)

gesehen auf http://www.wohnlicht.com

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Sep 16

Tobit David.fxViel Beworben, hoch gelobt und trotzdem manchmal ein wenig träge: Der native David.fx-Client für das iPhone. Diese kostenlose App aus dem Hause Tobit verbindet das iPhone online mit dem David-Server in der Firma und ermöglicht den Zugriff auf RSS-Feeds, E-Mails, Kontakte, Kalender und sogar Faxe und Voice-Mail Nachrichten. Funktionell ist diese App kaum zu toppen und trotzdem stört etwas: Die Startzeit.

Im Auslieferungszustand braucht die App auf einem iPhone 3G je nach Verbindungsgeschwindigkeit bis zu 20 Sekunden zum starten. Jeder Admin sagt: Ist doch akzeptabel für einen online Zugriff, schließlich muss alles erst übertragen werden. Leider sieht das der Benutzer anders: 20 Sekunden sind zu lang um während eines Telefonates “mal eben” einen Termin zu finden. Natürlich kann man darüber streiten, aber ich kann die Beschwerden der Benutzer verstehen. Für “mal eben” 20 Sekunden zu lang.

Mit einigen einfachen Optimierungen lässt sich die Startzeit jedoch verkürzen. Die App braucht umso länger, je mehr Einträge aktualisiert werden müssen. Deswegen sollte man entweder den Ticker oder den Eingang automatisch aktualisieren lassen. Wird beides aktiviert, werden Daten redundant geladen und die App braucht länger. Wen ohnehin nur der Eingang interessiert kann den Ticker abschalten. Zudem empfiehlt es sich die Anzahl der zu aktualisierenden Einträge zu reduzieren. Bei deaktiviertem Ticker und 5 automatisch geladenen Mails verkürzt sich die Startseit auf ca 8 Sekunden. Entfernt man in der Konfiguration noch den zusätzlichen Port 81 kann man weitere 2 Sekunden einsparen.

So sind in meinen Augen 6 Sekunden Startzeit etwas alltagstauglicher als die anfänglichen 20 Sekunden, aber immer noch micht genug ;) Kommentare mit weiteren Tipps sind herzlich willkommen!

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Sep 15

Beim Upgrade von VI3.5 auf vSphere 4 letzte Nacht ist uns aufgefallen, dass die automatische Installaten/Upgrade der VMWare Tools einige Macken hat. Unter anderem löscht der Installer die msvcp71.dll aus dem System32-Verzeichniss. Für Datev Kunden ist dies sehr unvorteilhaft, da 90% der Programme darauf aufsetzten. Eine Reparaturistallation des “Installationspacketes” behebt das Problem. Laut der VMWare Community kann man die msvcp71.dll auch von einem nicht aktualisiertem System einfach wieder ins System32 Verzeichniss kopieren.

[UPDATE1]
Weitere, von dem Problem betroffene Applikationen:

  • Microsoft SQL Server
  • Symantec pcAnywhere
  • Symantec Antivirus
  • Adobe Acrobat Reader

Die msvcp71.dll ist auch auf der VMWare Tools CD (Windows.iso, wird gemountet wenn man die Tools installiert) unter folgendem Pfad zu finden:

<cdrom drive>\program files\VMware\VMware Tools\

[/UPDATE1]

[UPDATE2]

Laut http://communities.vmware.com/message/1363520#1363520 gibt es eine Möglichkeit dieses Problem zu umgehen. Ich muss gestehen, diese Möglichkeit ist nicht schön, aber vielleicht nützlich:

chjones behauptet u.a. die msvcp71.dll wurde nicht angefasst wenn man folgendes beachtet:

  • die automatische Aktualisierung der Tools aktivieren
  • VMs NICHT mit VMotion auf einen vSphere 4 Host migrieren
  • VMs herunterfahren und auf einem vSphere 4 Host neu booten

BTW, VMWare hat diesen Bug erkannt. Er soll in vSphere 4 Update 1 behoben werden. U1 erscheint voraussichtlich erst im November 09. Anscheinend sollte man genau wie bei M$ bis zum ersten ServicePack warten ;)

[/UPDATE2]

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Jul 31

Wird bei einer Windows Server 2008 virtuellen Maschine die virtuelle Hardware von Version 4 (VI3) auf Version 7 (vSphere 4) upgegraded werden alle virtuellen Festplatten außer c:\ im Windows Diskmanager (Start->Ausführen->diskmgmt.msc) als ‘offline’ gekennzeichnet und sind nicht verfügbar. Dieser Effekt tritt nur bei virtuellen Maschinen mit mehr als einer virtuellen Festplatte auf.

Das Problem kann behoben werden, indem man die zusätzlichen Festplatten im Diskmanager wieder ‘online’ schaltet und die VM neu startet. Der Bug wurde mir gerade von VMWare bestätigt – es wird an einer Lösung gearbeitet!

Die Ursache ist anscheinend der Austausch des virtuellen Festplattencontrollers. Windows sieht diese Festplatten als “neu” an und bindet sie nicht automatisch wieder ins System ein.

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Jun 08

Auch in virtuellen Welten braucht man in der Regel noch einen physikalischen Rechner der Aufgaben übernimmt, die sich in VM’s nicht oder nur schwer abbilden lassen. In diesem Fall existiert neben einem ESXi mit 5 oder 6 VM’s auch ein Windows Server ‘08, der sich ums Backup und um USB-Periepherie kümmert – zumindest in der Theorie, aber dazu später mehr…

Um USB-Geräte in VM’s zu nutzen, die auf einem ESX oder ESXi laufen, muss man ein wenig in die Trickkiste greifen und diese über das Netzwerk freigeben. Dazu kann man entweder recht teure Hardware (AnywhereUSB) oder recht günstige Stoftware (KernelPro USB-Over-Ethernet) nutzen. Beides ist getestet und läuft erstaunlich stabil und robust, nur diesmal nicht.

Und zwar kommen USBoE und das Yosemite Backup, das Dell als OEM liefert nicht miteinander klar. Sobald der Yosemite-Backup Agent auf dem besagten Rechner läuft, kann USBoE nicht mehr auf den USB-Bus zugreifen und die freigegebenen USB-Geräte sind in den VM’s nicht mehr ansprechbar. Beide Programme nutzen unterschiedliche Netzwerkports und haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Wie kann das sein?!

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Apr 29

Es ist Mittwoch Abend, 17Uhr und es steht eine “Physical 2 Virtual”, P2V-Migration vor der Tür. Das zu migrierende Objekt ist ein sehr in die Jahre gekommener Windows 2000 Server. Seit mehr als fünf Jahren stellt dieser seine Dienste als Domain-File-Druck-Mail-Universal-Server zur Verfügung. Bevor das System in Rente geschickt wird, soll es für die Migration der Domain, Programme, Mails und Daten in einer virtuellen Maschine auf einem VMWare ESXi verfügbar sein.

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Apr 08

Montag 6. April 2009 – ein Dell MD3000i iSCSI-SAN wollte mit einer neuen Firmware gefüttert werden. Ein Update mit viel Nervenkitzel und einigen Tücken…
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