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Sep 19
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Sep 15
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Beim Upgrade von VI3.5 auf vSphere 4 letzte Nacht ist uns aufgefallen, dass die automatische Installaten/Upgrade der VMWare Tools einige Macken hat. Unter anderem löscht der Installer die msvcp71.dll aus dem System32-Verzeichniss. Für Datev Kunden ist dies sehr unvorteilhaft, da 90% der Programme darauf aufsetzten. Eine Reparaturistallation des “Installationspacketes” behebt das Problem. Laut der VMWare Community kann man die msvcp71.dll auch von einem nicht aktualisiertem System einfach wieder ins System32 Verzeichniss kopieren.
[UPDATE1]
Weitere, von dem Problem betroffene Applikationen:
- Microsoft SQL Server
- Symantec pcAnywhere
- Symantec Antivirus
- Adobe Acrobat Reader
Die msvcp71.dll ist auch auf der VMWare Tools CD (Windows.iso, wird gemountet wenn man die Tools installiert) unter folgendem Pfad zu finden:
<cdrom drive>\program files\VMware\VMware Tools\
[/UPDATE1]
[UPDATE2]
Laut http://communities.vmware.com/message/1363520#1363520 gibt es eine Möglichkeit dieses Problem zu umgehen. Ich muss gestehen, diese Möglichkeit ist nicht schön, aber vielleicht nützlich:
chjones behauptet u.a. die msvcp71.dll wurde nicht angefasst wenn man folgendes beachtet:
- die automatische Aktualisierung der Tools aktivieren
- VMs NICHT mit VMotion auf einen vSphere 4 Host migrieren
- VMs herunterfahren und auf einem vSphere 4 Host neu booten
BTW, VMWare hat diesen Bug erkannt. Er soll in vSphere 4 Update 1 behoben werden. U1 erscheint voraussichtlich erst im November 09. Anscheinend sollte man genau wie bei M$ bis zum ersten ServicePack warten
[/UPDATE2]
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Sep 14
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Yes, we gähn
Ein Kommentar zum TV-Duell 2009. Gefunden auf tagesschau.de
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Jul 31
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Wird bei einer Windows Server 2008 virtuellen Maschine die virtuelle Hardware von Version 4 (VI3) auf Version 7 (vSphere 4) upgegraded werden alle virtuellen Festplatten außer c:\ im Windows Diskmanager (Start->Ausführen->diskmgmt.msc) als ‘offline’ gekennzeichnet und sind nicht verfügbar. Dieser Effekt tritt nur bei virtuellen Maschinen mit mehr als einer virtuellen Festplatte auf.
Das Problem kann behoben werden, indem man die zusätzlichen Festplatten im Diskmanager wieder ‘online’ schaltet und die VM neu startet. Der Bug wurde mir gerade von VMWare bestätigt – es wird an einer Lösung gearbeitet!
Die Ursache ist anscheinend der Austausch des virtuellen Festplattencontrollers. Windows sieht diese Festplatten als “neu” an und bindet sie nicht automatisch wieder ins System ein.
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Jun 08
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Auch in virtuellen Welten braucht man in der Regel noch einen physikalischen Rechner der Aufgaben übernimmt, die sich in VM’s nicht oder nur schwer abbilden lassen. In diesem Fall existiert neben einem ESXi mit 5 oder 6 VM’s auch ein Windows Server ‘08, der sich ums Backup und um USB-Periepherie kümmert – zumindest in der Theorie, aber dazu später mehr…
Um USB-Geräte in VM’s zu nutzen, die auf einem ESX oder ESXi laufen, muss man ein wenig in die Trickkiste greifen und diese über das Netzwerk freigeben. Dazu kann man entweder recht teure Hardware (AnywhereUSB) oder recht günstige Stoftware (KernelPro USB-Over-Ethernet) nutzen. Beides ist getestet und läuft erstaunlich stabil und robust, nur diesmal nicht.
Und zwar kommen USBoE und das Yosemite Backup, das Dell als OEM liefert nicht miteinander klar. Sobald der Yosemite-Backup Agent auf dem besagten Rechner läuft, kann USBoE nicht mehr auf den USB-Bus zugreifen und die freigegebenen USB-Geräte sind in den VM’s nicht mehr ansprechbar. Beide Programme nutzen unterschiedliche Netzwerkports und haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Wie kann das sein?!
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Apr 29
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Es ist Mittwoch Abend, 17Uhr und es steht eine “Physical 2 Virtual”, P2V-Migration vor der Tür. Das zu migrierende Objekt ist ein sehr in die Jahre gekommener Windows 2000 Server. Seit mehr als fünf Jahren stellt dieser seine Dienste als Domain-File-Druck-Mail-Universal-Server zur Verfügung. Bevor das System in Rente geschickt wird, soll es für die Migration der Domain, Programme, Mails und Daten in einer virtuellen Maschine auf einem VMWare ESXi verfügbar sein.
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Apr 28
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Wäre die Erde eine Bank, dann hätten wir sie schon längst gerettet
Kürzlich aufgeschnappt…
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Apr 08
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Der Webblog von Niko Kampen, einem befreundeten Künstler aus Dortmund, erstraht seit gestern in neuem Glanz. Nach langem hin-und-her konnten wir uns auf ein Theme und Design einigen und haben es zusammen umgesetzt – Niko den grafischen und ich den technischen Teil. Als Grundlage diente das Wordpress-Theme ‘Trendy‘ von Benedikt RB. Mit wenigen Modifikationen am CSS und am Hintergrund war das Theme an das größere Logo angepasst und die Seite ist nund endlich fertig. Ich hoffe nur Niko hält sich an sein Versprechen und möchte nicht wieder etwas ändern
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Apr 07
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Wie schon vorher berichtet hat das Ahauser Softwarehaus Tobit mitte März die neue Version seines Messaging-Systems David released. Die neue Version David.fx wird, nach telefonischer Auskunft von Tobit, frühestens ab dem 15. April ausgeliefert. Somit verzögert sich der Termin um ca. zwei Wochen, denn auf der CeBIT wurde der 01. April angestrebt.
Weitere Informationen zum Funktionsumfang oder technischen Details gab es auch von der Hotline leider nicht, Zitat:
Wir können keine näheren Angaben machen, weil wir die Software noch nicht vorliegen haben
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Mrz 31
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Unter dem Titel “Bringing the Sexy back to the Data Center” stellt Dell die 11. Generation – auch 11G genannt – in einem Blog-Eintrag vor. Das die Geräte wirklich “Sexy” sind kann man auf der offiziellen Flickr-Seite von Dell sehen.
Aber nicht nur optisch hat sich was getan, denn laut Dell werden in der Serie, die fünf neue Server und drei Workstations umfasst, auch die neuen Intel Nehalem Prozessoren verbaut.
Man möge gespannt sein wann die Server in Shop verfügbar sein werden… und vor allem was sie kosten
[Update]: Ab dem 31.03.09 werden die Server im Shop verfügbar sein. Siehe Dell’s Homepage


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